: Veröffentlichungen und Arbeiten
: in der Illustrierten REVUE

Veröffentlichungen
in der Quick
REVUE Nr. 49/61     

Mit Kroll in einem Boot
EXKLUSIV-Bericht – Veröffentlichung mit exklusiven Fotomaterial über die Spannungen des deutschen Botschafters in Moskau, Dr. Hans Kroll, mit der Bundesregierung im November 1961.

REVUE Nr. 01/62

Sag, wer mag der Männel sein
Spionagebericht über den übergelaufenen Agenten Männel sowie die Spionagefälle General a.D. Feuchtinger, Oberst von Hinckeldey und Oberregierungsrat beim MAD, Peter Fuhrmann.

REVUE Nr. 10/62

Wie vor 150 Jahren
Reportage über die Pocken in Düsseldorf mit EXKLUSIV-Foto des Pockenträgers Ingenieur Jakobs sowie der an Pocken verstorbenen Schwester.

REVUE Nr. 27/62

Der Himmel ist kein Zirkuszelt
Vier Tote, vier Flugzeugwracks, wofür? Die besten Starfighter-Piloten der Bundesluftwaffe, die erste deutsche Kunststaffel stürzen in Nörvenich bei Bonn ab.

REVUE Nr. 40/62

Dr. Krug – elektronisch gesteuert
Nassers Raketenhändler verschwand aus München

REVUE Nr. 37/63

Aus den Schluchten des Balkans
Am 29.11.1962 zertrümmerten Angehörige der kroatischen Kreuzer-Brüderschaft die jugoslawische Gesandtschaft. (Mit EXKLUSIV-Foto von Hausmeister Popovic)

REVUE Nr. 41/63

Ein Haus mit Geschichten – Palais Schaumburg
Ludwig Erhard zieht ins Palais Schaumburg ein. 14 Jahre residierte Dr. Konrad Adenauer in dem Gebäude, das durch ihn als Palais des Bundeskanzlers weltbekannt wurde.

REVUE Nr. 45/63

Reisende auf Staatskosten
Die ganze Familie war mit dem Vater Horst-Rudolf Bieschof auf Afrikareise gegangen. Die Kosten der Heimreise trug die Staatskasse. Bieschof hat schon viele Länder auf Kosten der Staatskasse bereist.

REVUE Nr. 46/63

Muntere kleine Soldatenfrau
Elly Rometsch, Frau eines Bundeswehrfeldwebels in den USA, arbeitete in Washington als Fotomodell und Partygirl. Sie wurde mit ihrem Mann und fünfjährigen Sohn aus den USA ausgewiesen (EXKLUSIV-Fotos)

REVUE Nr. 49/63

Dr. Wünsche duscht das Blut
Ohne den Luftmediziner Dr. Wünsche vom Institut für Flugmedizin in Bad Godesberg wäre die Rettung der drei Bergleute Janisch, Leder und Polei in Lengede nicht möglich gewesen.

REVUE Nr. 01/64

Barbara hat einen Freund verloren
Beim Kennedybesuch 1963 hatte Klein-Barbara dem Präsidenten einen selbst gepflückten Strauss Blumen in die Hände gedrückt. Eine Woche nach der Ermordung Kennedys überbrachte der US-Botschafter in Bonn, MacGhee der vierjährigen Barbara persönlich ein Foto des Präsidenten mit eigenhändiger Widmung: 'Für Barbara mit den besten Wünschen'. Der Botschafter handelte in direktem Auftrag Kennedys.

Interviews, Vermittlung von Interviews und Gesprächen, Recherchen und Fotobeschaffung der nachstehenden Veröffentlichungen

REVUE Nr. 48/61

Ich hasse den Krieg
Der jugoslawische Widerstandskämpfer Lazo Vracarek wurde in der Bundesrepublik festgenommen.

REVUE Nr. 10/62

Warum sie sterben mussten
Flutkatastrophe in Norddeutschland. Gespräche mit den Bundesbehörden in Bonn und dem Technischen Hilfswerk.

REVUE Nr. 15/62

Preise hoch – die Grenzen dicht
Warum unsere Lebensmittel so teuer sind? Beobachtungen bei unseren Nachbarn. Gespräche mit dem Bauernverband und den zuständigen Bundesbehörden in Bonn.

REVUE Nr. 29/62

Das schlechte Gewissen des Herrn Fränkel
Generalbundesanwalt Fränkel verschwieg seine NS-Vergangenheit. Anhand der gefundenen Urteile wurden Verwandte der zum Tode verurteilten recherchiert und interviewt.

REVUE Nr. 32/62

Deutschlands Geschichte im Spiegel der Gedenktage
Reichsgründungstag 1871 bis zur Berliner Mauer 1961.

REVUE Nr. 36/62

De Gaulle und die Deutschen
Frankreichs großer Mann auf Staatsvisite am Rhein.

REVUE Nr. 49/62

Bonner Politik auf neuer Welle (Titelfoto)
Interview mit dem Bundesaußenminister Dr. Gerhard Schröder

REVUE Nr. 51/62

Fragen Sie Herrn Breidenstein
Ein Buchhalter gründete den Hilfsverein unschuldiger Steueropfer. Gespräche mit dem Bundesfinanzministerium.

REVUE Nr. 06/63

Diesmal will er kämpfen
'Kronprinz' Professor Erhard will endgültig Bundeskanzler werden.

REVUE Nr. 07/63

Dir stehen alle Türen offen
Junge Männer, die das Gesicht der Bundesrepublik prägen. Interviews mit jungen Politikern.

REVUE Nr. 10/63

Zehn Jahre danach
Lebt der Geist Stalins noch? Interview mit dem früheren deutschen Botschafter in Moskau, Dr. Hans Kroll und Vermittlung von Gesprächen mit anderen Ostexperten.

REVUE Nr. 08/63

Der falsche Dreh
Die Ausbildung der Polizei. Gespräch mit dem Inspekteur der Bereitschaftspolizei der Länder, Steinweg, sowie Fotobeschaffung.

REVUE Nr. 10/63

Wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt
Gesetzliche Zusammenfassung über die Regelung der Sonn- und Feiertagsarbeit.

REVUE Nr. 13/63

Strafe ohne Urteil
Die Untersuchungshaft in Deutschland im Zeichen der 'Großen Strafrechtsreform'. Dokumentationen, Interviews mit Abgeordneten und Juristen.

REVUE Nr. 35/63
REVUE Nr. 36/63

Wird Erhard uns enttäuschen?
In einer Dokumentation zeigt VOLUNTAS den neuen Bundeskanzler Professor Erhard und befragt Politiker, Wirtschaftler und Journalisten.

REVUE Nr. 42/63

VOLUNTAS: Ich sprach mit Gehlen
EXKLUSIV-Bericht. Dieses Interview wurde von Limbach vorgeschlagen und realisiert. Mehr als 80 Zeitungen berichteten über dieses REVUE-Interview. Der sagenumwobene Geheimdienstchef, General a.D. Reinhard Gehlen, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) gab erstmals ein Interview.

REVUE Nr. 43/63

Des Teufels Taucher
Die Sage vom 'Führer-Gold' überlebte Hitler und führt noch immer Verführte in die Tiefe. Ein Schatzsucher kehrte nicht zurück. Dr. M.H. Schmitt und Georg Freiberger aus Bonn starteten das fragwürdige Unternehmen.

REVUE Nr. 45/63

Vom Rücktritt reden wir später
EXKLUSIV-Bericht – Hubert Schrübbers, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, steht im Mittelpunkt einer parlamentarischen Untersuchung. Mehr als 40 Zeitungen berichteten über dieses REVUE-Interview.

REVUE Nr. 50/63

Die Bank, die allzu flüssig war
Bankdirektor T. Stangbye, der mit Prinz Philip Tee trank und dessen Bank in Tanger bis vor Kurzem über Einlagen in Höhe von rd. 4 Millionen Dollar verfügte, wurde in einem Wiesbadener Hotel mit nur DM 300,– verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wird Stangbye demnächst nach Marokko ausliefern, da sich ein marokkanisches Gericht sehr dafür interessiert. Stangbye war aus Tanger spurlos verschwunden, seine Bank gab es nicht mehr, wohin er das Geld verflüssigt hat.

 

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